
In der rheinischen Metropole vollzieht sich ein tief greifender Strukturwandel vom produzierenden Gewerbe zur Dienstleistung. Sichtbar ist dies vor allem rechts des Rheins, speziell in Köln-Kalk.
Das "Entwicklungskonzept erweiterter rechtsrheinischer Innenstadtbereich" der Stadt Köln sieht hier einen neuen, multifunktionalen Schwerpunkt aus wohnen, arbeiten, sich versorgen und sich erholen vor. Ein Nutzungsmix mit Wohnungen, Büros, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur, Kommunikation, Bürgerpark und Freizeiterlebnis.
Mittelpunkt und Anziehungspunkt sind die Köln Arcaden, unmittelbar am zentralen Kreuzungs- und Einkaufsbereich Kalker Hauptstraße/Vietorstraße: mit rund 130 Geschäften sowie 1.800 Parkplätzen.
Auf drei Ebenen sind zwei SB-Warenhäuser, ein Fachmarkt für Unterhaltungselektronik, große Bekleidungshäuser, Cafés und Restaurants sowie eine Vielzahl kleiner und mittlerer Fachgeschäfte entstanden.
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